Regie
MAXIM GORKI THEATER - Berlin  2005 Heiner Müller   Wolokolamsker Chaussee I-V      Regie: Jens-Uwe Bogadtke
Aus den Kritiken: Aus diesem Material haben Jens-Uwe Bogadtke, für den diese Arbeit die Premiere als Regisseur darstellt, und Schauspieler Mathias Mertens, nach 3 Monaten Probezeit ein Ein-Mann-Stück gegossen, das im Maxim-Gorki-Theater in Berlin Premiere hatte. Für Regie- Neuling Bogadtke stand im Vordergrund, die Einzelpersonen emotional herauszuarbeiten. Unterstützt wird Mertens nur von einem sparsamen Video- und Sound-Einsatz.   Dass auch Müller-unkundige Zuschauer an diesem Abend den Überblick behalten, zwischen 1941 und 1983, den verschiedensten Akteuren und Schauplätzen, kann als Beleg dafür angesehen werden, dass die beiden ihr Ziel erreicht haben.   Wirklich sehenswert ist die Leistung, verschiedenste Rollen zu differenzieren. Bereits die "Russische Eröffnung" gibt eine Vorahnung auf den Verlauf des Abends: in einem Wald 120 km vor Moskau steht ein Batallionskommandeur der Roten Armee vor der Heraus- forderung, angesichts der übermächtigen Wehrmacht die Disziplin mit der Hinrichtung eines Feiglings aufrecht erhalten zu müssen. Offizier, Soldaten und Deserteur - gespielt von einer Person. Bis zur fünften Szene, "Der Findling", einer Auseinandersetzung um die DDR zwischen Vater (SED-Mitglied)  und seinem Adoptivsohn (Bautzen Häftling), steigert sich Mertens in ein emotionales Trommelfeuer - ohne dass Verständlichkeit und Figuren Schaden nehmen.
Regisseur mehrerer Produktionen vom Musiktheater RUMPELSTIL
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MAXIM GORKI THEATER - Berlin  2005 Heiner Müller   Wolokolamsker Chaussee I-V      Regie: Jens-Uwe Bogadtke
Aus den Kritiken: Aus diesem Material haben Jens-Uwe Bogadtke, für den diese Arbeit die Premiere als Regisseur darstellt, und Schauspieler Mathias Mertens, nach 3 Monaten Probezeit ein Ein-Mann-Stück gegossen, das im Maxim-Gorki-Theater in Berlin Premiere hatte. Für Regie-Neuling Bogadtke stand im Vordergrund, die Einzelpersonen emotional herauszuarbeiten. Unterstützt wird Mertens nur von einem sparsamen Video- und Sound-Einsatz.   Dass auch Müller-unkundige Zuschauer an diesem Abend den Überblick behalten, zwischen 1941 und 1983, den verschiedensten Akteuren und Schauplätzen, kann als Beleg dafür angesehen werden, dass die beiden ihr Ziel erreicht haben.   Wirklich sehenswert ist die Leistung, verschiedenste Rollen zu differenzieren. Bereits die "Russische Eröffnung" gibt eine Vorahnung auf den Verlauf des Abends: in einem Wald 120 km vor Moskau steht ein Batallionskommandeur der Roten Armee vor der Heraus- forderung, angesichts der übermächtigen Wehrmacht die Disziplin mit der Hinrichtung eines Feiglings aufrecht erhalten zu müssen. Offizier, Soldaten und Deserteur - gespielt von einer Person. Bis zur fünften Szene, "Der Findling", einer Auseinandersetzung um die DDR zwischen Vater (SED-Mitglied)  und seinem Adoptivsohn (Bautzen Häftling), steigert sich Mertens in ein emotionales Trommelfeuer - ohne dass Verständlichkeit und Figuren Schaden nehmen.
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